Studieren in Deutschland
Die Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung bündelt die Forschungs- und Innovationsaktivitäten der Bundesregierung und vereint die wichtigsten Akteure von Wissenschaft und Wirtschaft, um aus Wissen und Ideen möglichst schnell Innovationen zu machen. Einzelne Schlüsseltechnologien und Querschnittsthemen liefern einen Beitrag zur Lösung übergreifender, gesamtgesellschaftlicher Ziele in den Bereichen Klimawandel/Energie, Gesundheit, Mobilität, Kommunikation und Sicherheit. In 10 ausgewählten Zukunftsprojekten werden diese Ziele konkretisiert und umgesetzt.
Internetportal hightech-strategie.de
Studieren und forschen im Ausland? Warum nicht in Deutschland, dem Land der Ideen! Viele Innovationen, wachsende Internationalität und eine starke Förderung von Spitzenforschung sind kennzeichnend für die Entwicklung der deutschen Hochschullandschaft. Zahlreiche Studiengänge sind im Zuge des Bologna-Prozesses auf international anerkannte Bachelor-, Master- und Doktorabschlüsse umgestellt worden, und der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.
Studieren in Deutschland
Hochschulstandort Deutschland
Der Studienstandort Deutschland gewinnt an Attraktivität: international ausgerichtete Hochschulabschlüsse wie Bachelor oder Master, englischsprachige Studiengänge, ein Leistungssystem, das die Akkumulation und den Transfer von Studien- und Prüfungsleistungen ermöglicht.
Studieren in Deutschland
Die Bauhaus-Universität Weimar beschreibt sich selbst als experimentierfreudige, offene und kreative Hochschule, die die Nähe zur industriellen Praxis sucht. Jetzt darf sie sich außerdem „beste internationale Hochschule 2011“ in Deutschland nennen. Die thüringische Universität belegte in diesem Jahr den ersten Platz im Wettbewerb „internationale Hochschule“.
Bauhaus-Universität Weimar erhält Auszeichnung
Vom Willkommensfrühstück bis zum Friendship-Programm: Deutsche Hochschulen lassen sich viele Angebote einfallen, die Studierenden aus dem Ausland den Start erleichtern. Aus Mitteln des Auswärtigen Amts bietet der DAAD ihnen ein kombiniertes Stipendien- und Betreuungsprogramm (STIBET) an. Einführungsveranstaltungen oder Länderabende werden daraus ebenso unterstützt wie die fachliche Betreuung ausländischer Doktoranden. Projekte wie „Die Brücke“ in Münster setzen eigene Akzente und entfalten Signalwirkung auch auf andere Universitäten.
Stipendien- und Betreuungsprogramm