Deutschland und Äquatorialguinea

Im Zuge eines seit Mitte der 1990er Jahre anhaltenden Erdölbooms vertieft Äquatorialguinea seine Beziehungen zu etlichen Ländern und verabschiedet sich Schritt für Schritt aus der extremen Armut und Isolation, in die es nach seiner Unabhängigkeit 1968 geraten war. Auch die Beziehungen zu Deutschland entwickeln sich: seit 2005 unterhält Äquatorialguinea eine Botschaft in Berlin, deutsche Wirtschaftsdelegationen geben sich in Malabo und Bata die Klinke in die Hand.